Kurze Gedanken zu Briefgold

Heute kam mir, während ich zum tausendsten Mal die „Hackfresse“ der Briefgold-Werbung sah, ein einziger kurzer Gedanke. Was würde wohl passieren, wenn ich meinen Goldfisch an Briefgold sende? Wieviel Geld würde er mir einbringen? Ich habe mich schliesslich immer gut um ihn gekümmert. Er bekam immer ausreichend zu essen. Meistens sogar mehr als er gebraucht hätte. Ich werde der Sache mal auf den Grund gehen. Melde mich dann wieder und schildere meinen Erfahrungsbericht. Ich hoffe nur, die hetzen mir nicht den Tierschutzverband auf den Hals! In diesem Sinne, stay tuned! 🙂

jPeach23

Permalink

http://www.homepeach.de.vu auf Facebook!

Ja ich, weiß ich habe diesen Artikel schon einmal geposted, aber ich wollte nochmal daran erinnern, dass es ab jetzt auch eine offizielle Facebook-Seite von http://www.homepeach.de.vu gibt. Hier bekommt ihr immer die aktuellsten Artikel direkt geposted. Was ihr dafür tun müsst? Einfach nur ein Fan der Seite werden und Jan Pietsch als Freund auf Facebook hinzufügen. Einfach oder?

So long stay tuned.

jpeach

Permalink

BTU Cottbus wünscht ein frohes, neues („Studien-„)Jahr

A Happy New Year!!!

Die BTU Cottbus (URL: http://www.btu-cottbus.de) wünscht all seinen Professoren, Mitarbeitern und Studierenden ein frohes neues („Studien-„)Jahr. Sowie viel Erfolg bei Ihrer Arbeit im Jahr 2010.

Quelle: BTU

Dem kann ich als Autor des Blogs auf http://www.homepeach.de.vu nichts mehr hinzufügen und wünsche genau dasselbe. Viel Erfolg und ein frohes neues Jahr 2010.

So long stay tuned.

jpeach

Permalink

Twitter erneut gehackt!!!

Der Microblogging Dienst Twitter ist erneut einem Hacker-Angriff zum Opfer gefallen. Laut einer Stellungnahme von Twitter soll es sich um einen Angriff der Iranian Cyber Army gehandelt haben. Den Hackern soll es gelungen sein, in das Domain Name System des Unternehmens einzudringen und dort eine geänderte Startseite sowie einen Screenshot auf der Startseite zu plazieren.

Weiterlesen

Die neue Wohnung um 5:35 Uhr

Dienstagmorgen 5:35 Uhr. Mein Handy klingelt. Ich schrecke aus dem Schlaf hoch. Nanu, Handyklingeln,  jetzt, um diese Zeit, das muss wichtig sein. Ich setze mich auf, springe anschließens aus dem Bett und haste in die Richtung, aus der ich das Klingeln vermute.

Das bedeutet: Genau genommen springe ich aus dem Bett, falle erstmal über einen Koffer, liege mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden und verfluche neuartige Technologien wie unter anderem Handys. Des Weiteren ärgere ich mich darüber, wer nachts heimlich Koffer in mein Zimmer stellt und diese dann auch noch direkt vor mein Bett. Ich komme zu dem Schluß, dass es mein Koffer war über den ich gefallen bin. Das Handy klingelt immer noch. Ich rappel mich also auf, renne mit wild umherrudernden Armen durchs Zimmer und fluche: „Wo is denn das scheiß Ding, verdammt, muss doch irgendwo sein, wo isses denn?“

Ich muss sehr laut geflucht haben, denn aus dem Nachbarzimmer meldet sich eine Stimme: „Auf dem Nachttisch wie immer, du Blödmann.“

„Achso stimmt ja, vielen Dank.“

„Immer wieder gerne.“

Die Wände sind nicht sehr stark, scheint alles nur aus Pappe gebaut worden zu sein. Obwohl, wenn ich es mir richtig überlege, alle Wände sind nicht dünn. Das merkte ich, als ich mir einmal versehentlich fast ein paar Finger gebrochen hätte, nur weil ich eine Fliege jagen wollte, aber das ist eine andere Geschichte.

Ich stehe vor dem Nachtisch und überblicke einen keinen Mikrokosmos. Irgendwo unter den Zeitungen und Zeitschriften, zwischen BonBon-Papier und Tempopackungen liegt also mein Handy und klingelt. Ich greife schwungvoll unter die Zeitungen. Dabei reiße ich mein Wasserglas für dich Nacht herunter und es zerbricht. Ich ertaste einen handyähnlichen Gegenstand packe ihn, reiße ihn mir ans Ohr und zertrümmere die Glasdisplay meines iPod touch an meinem Kopf. Versuche mir zu merken, nie wieder einen iPod touch zu kaufen, der sich so ähnlich anfühlt, wie ein Handy. Und wenn doch, dann nie unter Zeitungen und Zeitschriften, zwischen BonBon-Papier und Tempopackungen legen. Ist nicht gut, für keine der Sachen, die BonBons werden ranzig, die Zeitungen und Zeitschriften veralten und werden dann ungelesen irgendwann entsorgt.

Um weitere Blessuren und Schäden zu vermeiden entscheide ich mich dafür, Teile des Mikrokosmos zu entfernen um eine bessere Sicht auf den Nachtisch zu erlangen. Als ich den Nachtisch freigeschaufelt und die Sachen auf dem Boden verteilt habe, stelle ich fest, dass mein Handy nicht auf dem  Nachttisch liegt. Registriere aber beiläufig, ein klingeln aus mein Jeanshosentasche, welche sich auf meinem Koffer befindet, über den ich vorhin gestolpert bin.

Ich hämmere schnell ans Nachbarzimmer: „Ey, war gar nicht auf dem Nachttisch, war in der Hosentasche du Hornochse.“

„Sorry.“

„Jaja, schon gut, dass mir das nicht nochmal vorkommt!“

Nehme den Anruf entgegen: „Hallo, hier is nochmals Sonja, ich wollt dir nur sagen, ich mache endgültig Schluß.“

Noch ehe ich antworten kann legt sie auf. Ich kenne niemanden, der Sonja heißt. Deswegen sollte mich dieser Verlust nicht weiter schmerzen. Obwohl, wie sehr man jemanden mag, merkt man ja immer erst, wenn man ihn verliert. Das Nachbarzimmer meldet sich nochmal.

„Und wer wars?“

„Sonja!“

„Wer isn diss?“

„Keine Ahnung, aber sie hat mit mir Schluss gemacht.“

„Ohh. Kommste damit zurecht, oder soll ich rüberkommen?“

„Du bist doch noch nie hier in meiner Wohnung gewesen.“

„Is auch wieder richtig. Na denn, versuch ich noch ne Mütze Schlaf zu nehmen, wa?“

„Juti mach das.“

Für mich ist an weiteres Schlafen jedoch nicht mehr zu denken. Sonja. Verdammt, was war mit uns beiden nur falsch gelaufen. Ich bin ja der Meinung, wir kannten uns einfach zu wenig und hatten dazu noch zu wenig Zeit füreinander. 8 Sekunden, darauf kann man keine wirklich innige Beziehung aufbauen. Zumindest keine, die tiefer dringt, als die erste stürmische Leidenschaft. Ich schaue auf das zerbrochene Display meines iPod touch, das ist die einzige Erinnerung die mir von Sonja bleibt,  damit sorge ich wieder für weitere gebrochene Herzen auf dieser Erde. Mensch Peach, denke ich, du bist schon einer und schnitze eine weitere Kerbe in meinen Schreibtisch.

Permalink

<via Horst Evers>